Am Donnerstag, den 26.02.2026 gegen 15:13 Uhr wurde die Feuerwehr Wald zusammen mit zahlreichen weiteren Feuerwehr nach Dürnberg alarmiert. In einem Seecontainer, welcher als Aschebox für ein Blockheizraftwerk diente, kam es zu einem Brand, welcher auf die darüber liegende Holzdachkonstruktion übergriff. Anwohner wählten sofort den Notruf und versuchten mit einem Gartenschlauch die Brandausbreitung einzudämmen.
Da sich das Brandobjekt an einer sehr schmalen Gemeindeverbindungstraße befand, wurde sofort ein Bereitstellungsraum für die anrückenden Kräfte am Gerätehaus der Feuerwehr Schillertswiesen eingerichtet. Lediglich die örtlich zuständige Feuerwehr Schillertswiesen und die Wehren aus Wald und Zell fuhren die Einsatzstelle direkt an.
Die Feuerwehr Schillertswiesen begann umgehend mit einem C-Rohr unter schwerem Atemschutz die Brandbekämpfung. Priorität hatte dabei die Verhinderung einer weiteren Brandausbreitung. Mittels Wärmebildkamera wurde zudem der betroffene Gebäudeteil kontrolliert. Die Wasserversorgung wurde von einem ca. 150m entfernten Unterflurhydranten sichergestellt.
Parallel baute die Feuerwehr Wald einen Löschangriff auf Bereitstellung von der Rückseite des Gebäudes auf, um im Falle einer Brandausbreitung schnell Regierung zu können. Zudem kontrollierte eine Atemschutztrupp das restliche Gebäude mit der Wärmebildkamera. Glücklicherweise bis auf eine leichte Verrauchung ohne Feststellung.
Die Kräfte aus Zell übernahmen derweil die Verkehrsabsicherung der Gemeindeverbindungstraße Dürnberg und standen mit einem weiteren Atemschutztrupp auf Bereitschaft.
Nachdem der Brand auf den Container eingegrenzt war, wurde dieser geöffnet und dessen Inhalt, bestehend aus glühender Asche abgelöscht und eingeschäumt. Im Anschluss kontrollierte ein Atemschutztrupp der FF Zell nochmals das Brandobjekt.
Bereits zu Beginn der Löscharbeiten konnte zügig Entwarnung gegeben werden, sodass die weiteren anfahrenden Kräfte abdrehen konnten. Auch der Bereitstellungsraum konnte nach kurzer wieder aufgelöst werden.
Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr aus Schillertswiesen waren zahlreiche weitere Einsatzkräfte aus dem Umkreis (Süssenbach, Siegenstein, Mainsbauern, Hetzenbach, Martinsneukirchen, Falkenstein, Gfäll, Roding, Nittenau) im Einsatz.
Zudem war auch der Schlauchwagenzug des KBI-Berich Roding bestehend aus den Feuerwehren Mitterdorf, Altenkreith, Ebersroith, Dörfling, Neubäu und Regenpeilstein, das THW Roding, der Rettungsdienst sowie die Polizei die bei dem Brand gefordert.

